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Die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten ist gekennzeichnet
durch ein breites Spektrum komplexer Themen:

 

Intern:

Für die interne Arbeit in der jeweiligen Verwaltung bedeutet dies, darauf hinzuwirken, Benachteiligungen weiblicher Beschäftigter in der Verwaltung abzubauen und Frauen ihrer Qualifikation und Leistung entsprechende berufliche Chancen zu eröffnen.

 

Extern:

Die Gleichstellungsbeauftragten wirken im Rahmen ihrer externen Arbeit auf die Gleichstellung von Frauen und Männern in Familie, Beruf und Gesellschaft hin. Die Aktionen der Gleichstellungsbeauftragten sind darauf gerichtet, Diskriminierung von Frauen abzubauen und Frauen bei ihrem Bemühen um gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben zu unterstützen. Themen sind hierbei: Frauen und Erwerbsleben, Arbeitsmarkt- und Strukturpolitik, Frauen in Partnerschaft und Familie, Kinderbetreuungseinrichtungen sowie die soziale Sicherheit von Frauen und die Förderung von Mädchen. Weitere Themen sind Gewalt gegen Frauen, Stadtplanung und Frauen, Lokle Agenda 21 und Frauen sowie der Ausbau von Frauennetzwerken.
Die Gleichstellungsbeauftragten können hierzu beratend tätig werden, Anregungen vorbringen, Initiativen entwickeln, sonstige öffentlichkeitswirksame Maßnahmen sowie gleichstellungsbezogene Projekte durchführen und mit allen für die Umsetzung der Gleichberechtigung relevanten gesellschaftlichen Gruppen, insbesondere den Frauengruppen und Frauenorganisationen, zusammenarbeiten.

 

Aufgabe der LAG: 

Die LAG Bayern nimmt zu diesem Spektrum frauen- und gleichstellungspolitischer Themen Stellung und sorgt für den Erfahrungs- und Informationsaustausch zwischen den Gleichstellungsbeauftragten. Dazu gibt es innerhalb der LAG themenbezogene Arbeitsgruppen. Die Arbeitsergebnisse werden allen Frauenbeauftragten zugänglich gemacht. Die LAG bereitet Tagungen und Fachkonferenzen vor.